09. Dezember 2018 (fm) Die Basketball-Abteilung des SC Grün-Weiß hat für 2019 Zuwachs bekommen. So formiert sich erstmals in der Vereinsgeschichte eine weibliche U12, die jeweils dienstags um 18 Uhr auf Korbjagd gehen wird. Als Trainerin fungiert mit Linda Hegemann eine erfahrene Spielerin, die zu den Stützen der 1. Damen im Verein gehört. Alle interessierte Spielerinnen sind herzlich willkommen und können gern beim Training in der Sporthalle Grundschule Overberg vorbeischauen. In der Saison 2019/20 soll es dann auch mit dem regulären Spielbetrieb losgehen. Am 08.01.2019 startet das erste Training. Wir freuen uns!

Trainingszeit
Dienstag:18:00 Uhr, Sporthalle Grundschule Overberg

Trainerin
Linda Hegemann, mobil: 0176-32805295

 

09. Dezember 2018 (sme) Eine ansprechende und geschlossene Mannschaftsleistung zeigten die Paderbornerinnen am Samstagnachmittag und gewannen 58:55 gegen die Damen vom SV Brackwede. Nach dem durchwachsenen Saisonstart war das erklärte Ziel im letzten Spiel des Jahres zu siegen, um dann nach der Winterpause wieder konzentriert die Saison aufzunehmen.
Der SC GW begann mit Alina Sprock, Valeria Veitinger, Jessica Tomm, Linda Hegemann und Lea Danzeglocke. Die Verteidigung stand sehr gut. Allerdings starteten beide Seiten offensiv sehr verhalten und es fielen wenig Punkte: In der sechsten Minute stand es 3:6 für die Gäste. Im weiteren Verlauf ging der SC GW nach zwei erfolgreichen Freiwurftreffern von Cristina Ioana Muntean kurz in die erste Führung. Zum Ende des Spielabschnittes lagen die Bielefelderinnen dann aber wieder mit 9:11 vorn.
Im zweiten Viertel hatte der SV eine sehr schlechte Freiwurfquote (4 von 12) und traf wenig aus dem Setplay. Bei den Gastgeberinnen hingegen lief es in der Offensive rund. Schöne Spielzüge und Treffsicherheit brachten in der elften Minute bereits den Ausgleich, um kurz darauf mit einem And-One-Play von Karin Füller Vilela mit 14:11 in Führung zu gehen. So erspielten sich die Grün-Weißen einen 3-Punkte-Vorsprung zum 27:24 zur Halbzeit.
Die Brackwederinnen kamen dann aber wieder wesentlich besser aus der Pause. Zwar eröffnete Paderborn das dritte Viertel mit einem tollen Assist für Lisa Oberschelp sowie 2 weiteren Punkten von Karin Füller Vielela. Doch im Anschluss zeigten die Gäste einen beeindruckenden 12:0-Lauf zum 31:37. Trainerin Svenja Meinholz nahm eine Auszeit und stellte auf Pressverteidigung um. Das brachte wieder Energie ins eigene Spiel. Der SV Brackwede verlor an Konzentration und man kämpfte sich zum Viertelende auf 39:40 heran.
Die folgenden zehn Minuten waren enorm spannungsgeladen. Die Führung wechselte mehrfach hin und her. In der 38. Minute lagen die Paderbornerinnen ermeut hinten (49:53). Muntean, Hegemann und Larbi erzielten dann aber enorm wichtige Punkte und brachten die Führung zurück (54:53). Die letzte Spielminute brach an und die Gegnerinnen versuchten sich mit Stop-The-Clock-Fouls. Linda Hegemann und Jessca Tomm bewiesen Nervenstärke und trafen alle Würfe zum 58:55 Endstand.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass alle zwölf Spielerinnen eine gute Leistung und geschlossenes Teamplay zeigten. Die Einstellung auf dem Feld und der Bank stimmte zu jedem Zeitpunkt und trug so einen großen Anteil zum Sieg bei.

Scoring: Cristina Ioana Muntean (4), Zozan Basaran (-), Linda Hegemann (17), Karin Füller Vilela (14), Jessica Tomm (5, davon 1 Dreier), Josephine Larbi (12), Valeria Veitinger (2), Lea Danzeglocke (-), Alina Sprock (2), Lisa Oberschelp (2), Daniela Müller (-), Anne Möllenhoff (-).

02. Dezember 2018 (sme) Das Spiel in Dortmund stand unter keinem guten Stern. Vor dem Spiel war länger nicht klar, mit wie vielen Spielerinnen man zum TVE Dortmund Barop fahren konnte. Glücklicherweise standen dann doch neun starke Grün Weißinnen zur Verfügung. Als das erste Auto dann aber an der Spielstätte eintraf, erhielten die Paderbornerinnen die Nachricht, dass das andere Auto unverschuldet in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt war. Zum Glück war niemand verletzt, aber der Stresspegel selbstverständlich hoch. So kam es, dass zum Anpfiff nur sechs eigene Spielerinnen da waren und der Rest erst etwas später ins Spielgeschehen eingreifen konnte.
Dennoch glückte nach verhaltenem Start ein solides erstes Viertel mit einer 11:14 Führung für die Gäste. Leider gelang es im zweiten Spielabschnitt nicht, daran anzuschließen. Der SC GW wirkte immer wieder unkonzentriert in der Defense und ideenlos im Angriff gegen die Dortmunder Zonenverteidigung. So kam es zu einem 7-Punkte-Rückstand zur Pause (30:23).
Gut motiviert startete man nach der Halbzeit mit einem Dreier von Jessy Tomm. Doch der nächste Dämpfer folgte kurz darauf: Die super aufgelegte Melina Hajok (bis dahin 12 Punkte) verletzte sich an der Hand und konnte nicht weiter ins Spielgeschehen eingreifen. Der SC GW verlor auch das dritte Viertel und schaffte es im darauffolgenden nicht mehr, der Rückstand aufzuholen.
Schlussendlich kann man sagen, dass der Unfall und die Verletzung die Paderbornerinnen zu keinem Zeitpunkt unbelastet spielen ließen. Aber generell lässt sich auch festhalten, dass es noch an Konstanz im Paderborner Spiel, nach der Integration der vielen neuen Teammitglieder zum Saisonstart, fehlt.

Scoring: Cristina Ioana Muntean (-), Zozan Basaran (-), Linda Hegemann (4), Karin Füller Vilela (2), Jessica Tomm 13 (davon 3 Dreier), Josephine Larbi (11), Melina Hajok (12), Lea Danzeglocke (-), ALina Sprock (2)

19. November 2018 (sme) An Samstagabend fanden die Grün-Weißen Damen wieder zurück zu ihrer gewohnten Stärke. Nach den letzten beiden ärgerlichen Niederlagen wollten die Paderbornerinnen unbedingt wieder gewinnen, um sich in der Tabelle wieder in die obere Hälfte zu schieben. Die Starting Five gegen die Eintracht Dortmund bestand aus Alina Sprock, Karin Füller Vilela, Jessica Tomm, Melina Koch und Anne Möllenhoff. Die Fünf legten einen super Start und damit eine gute Grundlage für die gesamte Partie hin. Vor allen Dingen Karin Füller Vilela zeigte eine tadellose Leistung und erzielte gleich im ersten Spielabschnitt 10 Punkte. Nach diesem Viertel führten die Gastgeberinnen 23:9.
Das satte Punktepolster ermöglichte Trainerin Svenja Meinholz konsequent durchzuwechseln und alle Spielerinnen erhielten ausreichend Spielzeit. Die Verteidigung stand weiterhin gut und auch wenn in den nächsten Minuten weniger eigene Punkte erzielt wurden, konnten die Dortmunderinnen weiter auf Abstand gehalten werden (30:21).
Nach der Halbzeit kam der SC GW wieder stark zurück: Centerspielerin Linda Hegemann und Aufbau Karin Füller Vilela trafen sicher und konnten den Vorsprung erneut weiter ausbauen. In den letzten zehn Minuten zeigten dann die Gäste ihr offensiv stärkstes Viertel, konnten das Spiel aber dennoch nicht drehen. Der SC GW Paderborn siegte verdient mit 58:45.

Scoring: Alina Sprock (2), Linda Hegemann (17), Karin Füller Vilela (19, davon 1 Dreier), Jessica Tomm (2), Josephine Larbi (8), Daniela Müller (-), Melina Hajok (6), Anna-Lena Jorg (2), Zozan Basaran (2), Anne Möllenhoff (-)

12. November 2018 (sme) Am Sonntag kassierten die Grün Weißen Damen eine weitere Niederlage, die die Tabellensituation (mit dem am grünen Tisch verlorenen Spiel gegen den ASC Dortmund) wirklich unschön aussehen lässt. Die Paderbornerinnen wussten schon vor dem Spiel um die Stärke des VfL und die unangenehme 1-3-1 Zonenverteidigung. Obwohl die Vorbereitung gut lief, fiel es den Gästen schwer, sich auf die Verteidigung einzustellen und zu viele Ballverluste waren die Folge. Auch im Angriff hatte der SC GW selten den Ball dort, wo er eigentlich sein sollte. Daraus resultierten zu wenig Korberfolge am Brett und häufig zu hoch angesetzte Würfe über die "Mauer" der Schlängerinnen hinweg. Durch den ständigen Druck des VfL Schlangen, konnte Trainerin Svenja Meinholz auch nicht gut durchwechseln, wie eigentlich geplant. So gewannen die Gastgeberinnen völlig verdient mit 47:38.

Scoring: Cristina Muntean (-), Zozan Basaran (-), Linda Hegemann (2), Karin Füller Vilela (9, davon 1 Dreier), Jessica Tomm (15, davon 3 Dreier), Josephine Larbi (4), Elisabeth Carl (-), Melina Koch (6), Valeria Veitinger (2), Lea Danzeglocke (-), Daniela Müller (-), Anne Möllenhoff (-)