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Nicodin
Dienstag, 24. April 2012 um 06:56
I don ™t know how to explain it but I just don ™t feel that they ™re fair It ™s not blnltay there. I mean, you can ™t, you wouldn ™t be able to just walk in the school and say ˜Oh, the school ™s racist ™. You have to take time before you know that. 9d
Amanda
Samstag, 21. April 2012 um 19:13
bei aol gibts die auch, und da finde ich es sogar noch schlimmer weil die aetptln erwe4hnt werden die wirklich fcberhaupt nichts in der d6ffentlichkeit verloren haben.und wenn schon kritisch, dann bitte eher die Frage ob in einer Demokratie der Verbote solcher PLatten usw, nicht Zensur ist, denn schliesslich hat jeder von uns die Wahl es einfach mal zu ignorieren oder schlicht weg nicht zu kaufen ich frage mich das zumindest. Denn ich finde auch nicht schlimm das braune in der Politik sind, denn das gehf6rt zu einer Demokratie und ich will nicht entscheiden wer nun zu den guten und wer zu den bf6sen gehf6rt. Wfcrde ich das gedanklich zulassen mfcsste ich davon ausgehen, dass man mich ebenso einteilt und das kann keiner wollen. Aber ich finde es schlimm das sie keine Politische Arbeit leisten, kein wirkliches Partei Programm vorzuweisen haben und so nur Steuergelder verprassen nur um einen kleinen Pseudopolitschen Speer in die Luft zu halten und mit rotem Kopf parolen pressen. Das gilt zu verachten und es ist traurig das ihre We4hler das nicht kapieren.
SC Borchen
Dienstag, 27. März 2012 um 07:31
Herzliche Glückwünsche aus Borchen zur Landesliga-Meisterschaft! Nach so einer Wahnsinns-Saison habt ihr den Titel mehr als verdient!!!
Presseschau
Montag, 26. März 2012 um 08:52
Spielbericht des BSV Wulfen zum Spiel gegen unsere GW Damen
D1: Schluss-Spurt reichte nicht PDF Drucken
Von Thomas Theisen:
Zum vermeintlichen Spitzenspiel ist der ungeschlagene und sichere Aufsteiger Paderborn am Freitagabend zu Gast in der Wittenbrinkhalle. Der BSV konnte zwar nichts verlieren, wollte aber die bislang weiße Weste der Gäste aus Ostwestfalen etwas beschmutzen. Nervös wurde von beiden Mannschaften gestartet und so hat sich ein ausgeglichenes Spiel bis zur 4. Minute ergeben (7:6). Dann schlichen sich viele Fehler in das Wulfener Spiel ein. Die Gäste hatten zum einen sehr leichte Ballgewinne durch Fehlpässe unsererseits und hierdurch konnten sie sich mit einer 0:8 Serie auf 7:14 absetzen. In dieser Phase verloren wir den Faden und agierten auch in der Offense nervös und schlossen unsere Aktionen nicht konsequent ab und machetn damit auch keine Punkte mehr in den letzten 3 Minuten des 1/4. Paderrborn legte indes mit einer weiteren 0:8-Serie nach. Etwas konzentrierter sind wir dann in das 2. Viertel gestartet und konnten durch einen Dreier von Melli Rutke und Körben von Marie Klinge und Kati Ritter auf 19:21 in der 13. Minute aufschließen. Doch Paderborn nutzte ihren Größenvorteil unter dem Korb gnadenlos aus und konnte wieder Serien von 0:6, 14.-16. Minute, und 0:8, 17.-19. Minute, einlegen. In dieser Phase unterliefen uns zu viele Fehler in der Defense, während in der Offense nur wenig zusammen lief. So ging man mit einem vorentscheidendem 12 Punkte-Rückstand in die Kabine.
Nach dem Wechsel schien die Dominanz des Tabellenführers uns die Moral in dem weiter konsequent über die hochaufgeschossene Centerspielerin und Topscorerin Schrick, M (21 Punkte) gespielt wurde zu brechen. Zu einfach konnten sie ablegen, während wir uns jeden Punkt hart erarbeiten durften. So setzte sich Paderborn bis zum Ende des 3. Viertels auf 44:66 ab. Doch Wulfen wollte sich nicht so geschlagen geben und eine Deklassierung nicht hinnehmen. Der am Anfang des Spiels fehlende Mut zur Aktion und die Konzentration kehrten zurück. Ein ums andere Mal setzte sich nun Yvonne Lohmeyer gegen die Center durch und machte ihre Punkte am Brett, Marie Klinge kam endlich ins Spiel zurück und begeisterte das Publikum mit ihren sicheren Punkten von außen. So konnte der Abstand bis zur 17. Minute auf 65:77 verkürzt werden. Leider entschieden die Unparteiischen in dieser Phase unklare Situationen gegen Wulfen, so dass Paderborn, zu stark an der Freiwurflinie, sich gegen die agressive Manndeckung unsererseits erwehren konnte. (65:82, 39. Minute und 21:7 Fouls). In der letzten Minute drehten wir dann nochmals auf und konnten den Abstand auf gerechte 10 Punkte mindern. Paderborn hat schlussendlich verdient gewonnen, weil sie über weite Strecken des Spieles einfach das kontrollierter Spiel machte. Nochmals Glückwunsch zu einer beeindruckenden Saison und viel Erfolg in der Oberliga !
1. Viertel: 13:19; 2.: 14:20; HZ: 27:39; 3.: 17:27; 4.: 29:17; Endstand 73:83
Penders (2); Berkel (2); Rutke (8/2);Ritter (12); Klinge (30/5); Schürmann; Hülsbusch (4); Lohmeyer (9); Bialuschewski (6)
Pro-Basketball
Sonntag, 25. März 2012 um 18:52
Super Fotos, Pascal. Danke dafür!
Presseschau
Dienstag, 20. März 2012 um 15:17
Spielbericht des SV Brackwede zum Spiel gegen unsere GW Damen
D1 verpassen die Sensation
SC GW Paderborn – SV Brackwede 75 : 56 (15:13; 11:18; 26:10; 23:15)
Im vorletzten Auswärtsspiel der Saison konnte die erste Damen nicht die Siegesserie von Grün Weiß Paderborn stoppen. So verlor man dieses Spiel beim ungeschlagenen Tabellenführer mit 75 zu 56. Doch zu Beginn sah es nicht danach aus. Brackwede zeigte eine sehr engagierte Leistung und Paderborn leistete sich viele Fehler in der Offense. Sie spielten unkonzentriert und wurden sehr von der engagierten Verteidigung der Gäste überrascht. Die körperliche Überlegenheit schien den Brackwederinnen nichts auszumachen. Auch die Presse der Paderbornerinnen brachte kaum Unsicherheiten ins Aufbauspiel. Mit einem 10:0-Lauf erspielte sich die SVB die erste große Führung (6. Minute). Doch Paderborn antwortete mit einem 12:0-Lauf, so dass sie das Viertel mit 2 Punkten Führung gewannen.
Doch Brackwede zeigte keinen Respekt vor dem Gegner, hielt dagegen und erkämpfte sich die Führung wieder zurück (14. Minute). Die Körbe fielen daraufhin im Wechsel. Die SVB verwandelte nahezu jede Korbwurfaktion, auch wenn es nicht danach aussah und jeder taktischen Vorgabe widersprach. Das Gefühl und das Timing haben aber gepasst und so punkteten 6 von 9 Spielerinnen in diesem Viertel und Paderborn wusste kein Mittel, diese unkonventionelle Spielweise aufzuhalten. Die Verletzung einer Paderborner Spielerin sorgte zudem für weitere Unsicherheit bei den Gastgeberinnen. Mit einer 5-Punkte-Führung ging es in die Halbzeit.
Man hatte das Gefühl, dass in diesem Spiel noch einiges möglich ist und auch das dritte Viertel begann vielversprechend. Zwar verlief das Viertel hektischer und auf beiden Seiten fielen weniger Körbe, doch Brackwede vergrößerte den Vorsprung auf sieben Punkte (25. Minute). Jedoch kam dann ein Bruch ins Spiel und Paderborn drehte in dieser Phase, unterstützt von fragwürdigen (Nicht-)pfiffen der Schiedsrichter, auf. Der Vorsprung wurde kürzer und bis zur 28. Minute konnte die SVB noch die Führung behalten, ehe sich Paderborn mit einem 12:0-Lauf absetzen konnte. Paderborn änderte nichts an ihrer Spielweise, doch Brackwede agierte unsicher und vergab zu viele Chancen. Das Trefferglück des 2ten Viertels hat sich zudem nicht weiter fortgesetzt, so dass die Offensivbemühungen im Sande verliefen. Mit 11 Punkten Rückstand ging es ins Schlussviertel.
Brackwede verschlief jedoch den Beginn des letzten Viertels komplett und es gelang ihnen in den ersten 6 Minuten nicht ein einziger Punkt. Paderborn hatte sich bis dahin schon auf 24 Punkte abgesetzt. Betrachtet man aber den Spielverlauf und den guten Beginn der Gäste, ein viel zu hohes Zwischenergebnis. Das Team berappelte sich aber wieder und konnte zwischenzeitlich den Rückstand mit einem 15:3-Lauf wieder auf 12 Punkte verkürzen. Es keimte die Hoffnung auf, wenigstens auf unter 10 Punkte zu kommen, doch auch hier gab es wieder unglückliche Foulpfiffe. Die Geschenke nahm Paderborn in der letzten Minute dankend an (5/6) und der SVB gelang in der letzten Minute keine gelungene Korbwurfaktion.
Nicht allein die unkonstante Foullinie der Schiedsrichter (7 zu 22 Fouls), sondern vielmehr die Unkonzentriertheit von der 25. bis zur 35. Minute sorgten für das klare Verhältnis. Hier hat man 37 Punkte kassiert und allein nur vier beigesteuert. So eine Schwächephase darf man sich einfach nicht leisten. Hier hätte man sich nur auf die Basics besinnen müssen, um offensiv mit den Gastgeberinnen mitzuhalten. Leider machte diese Phase die engagierte und ebenbürtige Leistung aus der ersten Halbzeit fast wieder vergessen.
Es spielten: Cevik 5; Demny 2; Figge 14 (2/4); Gorny 4; Heiss 10; Majaya 2; Ramis 4; Stiller 10 (1/2); Wegener 5
Tommy
Dienstag, 06. März 2012 um 20:00
ein bisschen werbung in sachen zweite:
www.gwll.webnode.com
SC GW Paderborn
Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 13:17
Hallo Toni, hallo James,
bitte wendet Euch an unseren AbteilungsleiterOlaf Hildebrandt:
Telefon +49 (0) 5251 528 041
Der kann Euch die Trainingszeiten und Infos geben.
Viele Grüße
Toni Ricke
Dienstag, 13. Dezember 2011 um 14:50
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Hallo,
mein Name ist Toni und ich studiere in Paderborn. Ich bin Basketballer und suche derzeit nach einem neuen Verein. Wäre es möglich einmal zum Training zu kommen? wenn ja, dann sagt mir doch bitte eure Trainingszeiten durch,das wäre nett.
Naja zu mir. Bin 22 und spiele schon bestimmt 9 Jahre basketball. Habe schon ziemlich viel erlebt. NBV Kader, NBBL, Landesliga in Niedersachsen, Oberliga.
Wäre lieb, wenn ihr mir Rückmeldung geben würdet.
Gruß Toni
James Jabangwe
Dienstag, 06. Dezember 2011 um 09:23
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Hi! Ich werde ab dem 6.februar in paderborn stationiert sein (british army) und suche einen basketballverein wo ich evtl trainieren koennte!?wo und wann findet euer training denn statt?